AMO

Für eine nachhaltigere Welt

AMO GmbH unterstützt das I4WORLD-Programm an der Universität von Oulu, Finnland. Eine einzigartige Gelegenheit für Studierende, in einem sehr internationalen Kontext zu forschen, um einen Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigeren Welt zu leisten. [weiterlesen »]

Eine neue Forschungsgruppe für Perowskit-Optoelektronik

Die Erforschung neuartiger Materialien für photonische und optoelektronische Anwendungen ist seit langem ein wichtiger Schwerpunkt der Forschung bei AMO. Zwei Materialklassen haben dabei besondere Aufmerksamkeit auf sich gezogen: zweidimensionale (2D) Materialien und Perowskite. Bisher wurde der Großteil der Forschung zu Perowskiten bei AMO von der Nanophotonic Group durchgeführt, aber angesichts der wachsenden Bedeutung des Themas wurde 2022 eine neue Gruppe für Perowskit-Optoelektronik gegründet. Leiter der neuen Perowskit-Optoelektronik-Gruppe ist Surendra B. Anantharaman, der im September 2022 zur AMO kommt.  [weiterlesen »]

Richtlinien für die Auswertung neuartiger Feldeffekttransistoren

Eine der Herausforderungen bei der Erforschung neuartiger elektronischer Bauelemente besteht darin, Bauelemente, die auf unterschiedlichen Materialien basieren, auf einheitliche Weise zu vergleichen. RWTH-Professor Max Lemme und Kollegen aus den USA, China und Belgien haben nun eine Reihe klarer Richtlinien für das Benchmarking von Schlüsselparametern und Leistungsmetriken neuartiger Feldeffekttransistoren vorgeschlagen. Die Richtlinien wurden als Perspective Article in Nature Electronics veröffentlicht.

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Vom Gehirn das Energiesparen lernen

AMO GmbH kooperiert mit Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen sowie mit mehreren Unternehmen aus der Region in zwei vom BMBF geförderten Großprojekten, NEUROTEC und NeuroSys, die das Ziel haben, eine technologische Basis für neuroinspirierte KI-Hardware made in Europe zu schaffen. Auf dem Jülich-Aachen Neuromorphic Computing Day, der am 24. Mai 2022 im Forschungszentrum Jülich stattfand, geben Prof. Reiner Waser und Prof. Max Lemme einen Einblick in den Fortschritt der Projekte. [weiterlesen »]

Das neue nanovate! ist da

Entdecken Sie die neueste Ausgabe des AMO-Unternehmensmagazins mit

  • Einem Überblick über die Aktivitäten von AMO im Bereich Graphen und 2D-Materialien
  • Eine Einführung in ATIQ – AMOs erstes Großprojekt auf dem Gebiet der Quantenberechnungen
  • Einblicke in den ersten Multiprojekt-Waferlauf bei 2D-EPL

…und vieles mehr.

Nanovate! #04 herunterladen und viel Spaß beim Lesen!

(Auch als Standard A4-PDF erhältlich).

Eine EU-Delegation bei AMO

Eine Delegation der EU-Kommission besuchte die AMO GmbH im Rahmen eines Standortbesuchs an der RWTH Aachen. Thema des Besuchs war die Rolle der Universitäten für die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand in Europa und was die EU tun kann, um die weitere Entwicklung der Universitäten zu fördern. [weiterlesen »]

Stabilität für die Zukunft zweidimensionaler Transistoren

Stabilität – im Sinne eines stabilen Betriebs über die gesamte Lebensdauer – ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein elektronisches Bauelement aufweisen muss, um für Anwendungen geeignet zu sein. Und sie ist die Achillesferse von Transistoren auf Basis zweidimensionaler Materialien, die typischerweise eine viel schlechtere Stabilität aufweisen als Bauelemente auf Siliziumbasis. Ein Team von Forschern der TU Wien, der AMO GmbH, der RWTH Aachen und der Bergischen Universität Wuppertal hat nun einen neuartigen technischen Ansatz zur Verbesserung der elektrischen Stabilität von zweidimensionalen Transistoren durch eine sorgfältige Abstimmung der Fermi-Energie vorgestellt. Die Ergebnisse wurden in Nature Electronics veröffentlicht. [weiterlesen »]