AMO

Eine clevere Art, Graphen zu schützen

In den letzten zehn Jahren der Graphen-Forschung ist deutlich geworden, dass die Oberfläche von Graphen vor äußeren Verunreinigungen geschützt werden muss, um seine außergewöhnlichen elektronischen Eigenschaften zu erhalten und sie für neuartige Bauelemente nutzen zu können. Die Abscheidung von dielektrischen Materialien auf Graphen ist daher ein wesentlicher Schritt bei der Herstellung von elektronischen und photonischen Bauelementen auf Graphenbasis. [weiterlesen »]

Ende einer Ära, AMO‘s Windkraftanlage ANIMA wird abgebaut

Einst ein Pionier in Aachen, hat nach 26 Jahren die „Seele“ der AMO (ANIMA: Italienisch für Seele) ausgedient. Die für lange Zeit größte Windkraftanlage, die auf einem Hochschulgelände in Europa in Betrieb genommen wurde, war eine der ersten Anlagen im Stadtgebiet Aachen. Finanziert wurde sie aus Strukturhilfemitteln der EU zur langfristigen Förderung von Forschung und innovativen Konzepten. Betreiber der Anlage war die gemeinnützige AMO GmbH, die schon früh damit begonnen hatte, nach Alternativen zu konventionellen Energiekonzepten zu suchen. Ein bedeutendes Ziel war es, so einen Teil der für die Forschung benötigten Energie selbst zu erzeugen. [weiterlesen »]

Eingeladener Vortrag von Anna Lena Giesecke auf CLEO 2021

Am Dienstag, den 11. Mai, wird Dr. Anna Lena Giesecke die neuesten Fortschritte von AMO bei der Integrierten Perowskit-Lasertechnologie präsentieren, und zwar in einem eingeladenen Vortrag auf der CLEO, der weltweit anerkannten Konferenz für Laserwissenschaft und Photonik-Anwendungen, die von der American Physical Society, der IEEE Photonics Society und der Optical Society (OSA) gesponsert wird. [weiterlesen »]

Wie soll die Zukunft aussehen?

Ein Interview mit Max Lemme über den Zukunftscluster NeuroSys

In einem Video-Interview erklärt Prof. Max Lemme die Vision hinter dem Zukunftscluster NeuroSys, die Rolle der neuromorphen Hardware bei der Gestaltung der zukünftigen Anwendungen von künstlicher Intelligenz und die Notwendigkeit, sich nicht nur mit den technischen Aspekten, sondern auch mit den sozioökonomischen Implikationen dieser neuen Technologie auseinanderzusetzen, um sicherzustellen, dass sie “by design” mit den europäischen Werten übereinstimmt.

Das vollständige Interview ist hier zu sehen.

 

Ein skalierbares Verfahren für die großflächige Integration von 2D-Materialien

Zweidimensionale (2D-)Materialien haben ein enormes Potenzial, Bauelemente mit deutlich geringerer Größe und erweiterten Funktionalitäten im Vergleich zu den heutigen Siliziumtechnologien zu ermöglichen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen wir jedoch in der Lage sein, 2D-Materialien in Halbleiterfertigungslinien zu integrieren – ein notorisch schwieriger Schritt. Ein Team von Forschern aus Schweden und Deutschland berichtet nun über eine neue Methode, mit der dies gelingen kann. [weiterlesen »]