AMO

Starke Präsenz von AMO auf der Graphene Week 2019

AMO-Forscher nahmen vom 23. bis 27. September 2019 an der 14. Ausgabe der Graphene Week im Marina Congress Centre in Helsinki, Finnland, teil. Die Graphene Week ist die führende Konferenz zum Thema Graphen in Europa und bringt mehr als 200 Experten aus Industrie und Wissenschaft zusammen. Es ist ein Schaufenster der neuesten Innovationen, der führenden Technologien und der heißesten Forschungsthemen auf diesem Gebiet.

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AMO startet drei neue FET Open Projekte

Ein großer Erfolg für AMO und das Aachen Graphene & 2D Materials Center

FET Open fördert als ein sehr wettbewerbsfähiges Förderprogramm im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 gemeinsame internationale Projekte, die auf fundamentale Durchbrüche für neue Technologien abzielen. Das Programm ist offen für alle Wissenschaften und Disziplinen, daher übersteigt bei jeder Ausschreibung die Anzahl der Einreichungen das verfügbare Budget deutlich. In der Ausschreibung von Januar 2019 konnte AMO in Kooperation mit dem Aachen Graphene & 2D Materials Center äußerst erfolgreich drei bewilligte Projekte gewinnen.

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Graphen liefert die Basis für den kleinsten Beschleunigungssensor der Welt

Neue Ära tragbarer Sensortechnologie möglich

Mit der Entwicklung des weltweit kleinsten Beschleunigungssensors könnte AMO in Zusammenarbeit mit schwedischen Partnern einen Durchbruch in der Sensor- und Navigationstechnologie erzielt haben. Dafür nutzen sie die herausragenden mechanischen und leitenden Eigenschaften des Materials Graphen. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Electronics“ veröffentlicht.

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Schlüsseltechnologien für Photonische Schaltkreise – neues Projekt gestartet

Neuartige Perowskit-Halbleiter stellen photonische Schaltkreise in Aussicht, die das Potenzial haben, eine technologische Revolution auszulösen. In dem neuen Forschungsprojekt „PerovsKET – Verbesserung der Mikrostruktur von Perowskiten mittels thermischem Nanoimprint als Schlüsseltechnologie für großflächige Perowskit-Optoelektronik“ erforscht die AMO GmbH aus Aachen, ein Team der Bergischen Universität Wuppertal (BUW, Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente) und der NB Technologies aus Bonn wichtige Basistechnologien, um die Perowskit-Photonik mit der Welt der Siliziumelektronik zu kombinieren. Das Projekt wird aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ und durch das Land Nordrhein-Westfalen über eine Laufzeit von drei Jahren mit insgesamt ca. 1.5 Millionen Euro gefördert.

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