AMO

FreeHydroCells: auf der Suche nach einem Durchbruch bei der Erzeugung von Solarwasserstoff als Kraftstoff

Die Umwandlung von Sonnenenergie in chemische Energie ist etwas, was Pflanzen hervorragend beherrschen und wo die Technik noch zu kämpfen hat. In dem von der EU geförderten Projekt FreeHydroCells versuchen AMO GmbH und Partner, die Grenzen der heutigen Ansätze zu überwinden, um durch Absorption von Sonnenenergie Wasserstoff zu synthetisieren. Dies könnte eine praktikable und umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen darstellen.
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Halbleiter für die KI im Rheinischen Revier – Wegbereiter von der Forschung in die Anwendung in der zukünftigen High-Tech-Region

Unter diesem Titel lädt die Zukunftsagentur zu einer Informationsveranstaltung ein.

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Zukunftscluster NeuroSys (Neuromorphe Hardware für autonome Systeme der KI), Koordination Prof. Max Lemme, RWTH Aachen und dem Projekt NEUROTEC (Neuro-inspirierte Technologien der künstlichen Intelligenz -, Koordination Prof. Rainer Waser, Forschungszentrum Jülich) durchgeführt.

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nanovate! ist pünktlich zum Jahresende online

Pünktlich zum Jahresende ist die neueste Ausgabe der nanovate! online. Das Magazin gibt einen Überblick über die Mitarbeiter und ihre erfolgreichen Projektarbeiten des vergangenen halben Jahres.

AMO bedankt sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr und wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und friedliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Erfolg für 2023!

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Forschungsfabrik für Quanten- und neuromorphes Computing: Deutschlandweite Kooperation »FMD-QNC« gestartet

Um die in Deutschland vorhandene mikroelektronische Forschung und Entwicklung in Bezug auf Quanten- und neuromorphes Computing zu bündeln und auszubauen, startete die FMD mit vier weiteren Fraunhofer-Instituten, dem Forschungszentrum Jülich und der AMO GmbH am 1. Dezember 2022 ein gemeinsames Vorhaben: Die »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland – Modul Quanten- und neuromorphes Computing«. Der dafür benötigte gerätetechnische und strukturelle Aufbau wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Für eine nachhaltigere Welt

AMO GmbH unterstützt das I4WORLD-Programm an der Universität von Oulu, Finnland. Eine einzigartige Gelegenheit für Studierende, in einem sehr internationalen Kontext zu forschen, um einen Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigeren Welt zu leisten. [weiterlesen »]

Eine neue Forschungsgruppe für Perowskit-Optoelektronik

Die Erforschung neuartiger Materialien für photonische und optoelektronische Anwendungen ist seit langem ein wichtiger Schwerpunkt der Forschung bei AMO. Zwei Materialklassen haben dabei besondere Aufmerksamkeit auf sich gezogen: zweidimensionale (2D) Materialien und Perowskite. Bisher wurde der Großteil der Forschung zu Perowskiten bei AMO von der Nanophotonic Group durchgeführt, aber angesichts der wachsenden Bedeutung des Themas wurde 2022 eine neue Gruppe für Perowskit-Optoelektronik gegründet. Leiter der neuen Perowskit-Optoelektronik-Gruppe ist Surendra B. Anantharaman, der im September 2022 zur AMO kommt.  [weiterlesen »]

Richtlinien für die Auswertung neuartiger Feldeffekttransistoren

Eine der Herausforderungen bei der Erforschung neuartiger elektronischer Bauelemente besteht darin, Bauelemente, die auf unterschiedlichen Materialien basieren, auf einheitliche Weise zu vergleichen. RWTH-Professor Max Lemme und Kollegen aus den USA, China und Belgien haben nun eine Reihe klarer Richtlinien für das Benchmarking von Schlüsselparametern und Leistungsmetriken neuartiger Feldeffekttransistoren vorgeschlagen. Die Richtlinien wurden als Perspective Article in Nature Electronics veröffentlicht.

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Vom Gehirn das Energiesparen lernen

AMO GmbH kooperiert mit Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen sowie mit mehreren Unternehmen aus der Region in zwei vom BMBF geförderten Großprojekten, NEUROTEC und NeuroSys, die das Ziel haben, eine technologische Basis für neuroinspirierte KI-Hardware made in Europe zu schaffen. Auf dem Jülich-Aachen Neuromorphic Computing Day, der am 24. Mai 2022 im Forschungszentrum Jülich stattfand, geben Prof. Reiner Waser und Prof. Max Lemme einen Einblick in den Fortschritt der Projekte. [weiterlesen »]